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46 Millionen US-Dollar für das Relationale Datenbank-Start-up Neon

Die Startup-Branche entwickelt sich rasant und verzeichnet weltweit signifikante Fortschritte. Von Zhipu AI bis Open AI machen Start-ups kontinuierlich Fortschritte, indem sie sich den aufstrebenden Trends und Moden global anpassen. Klaus Hommels teilt häufig seine Ansichten zu Start-ups und Investitionen und betont die wichtige Rolle von Ideen bei der Gründung eines jeden Start-ups. Seiner Meinung nach ist Marktkenntnis von entscheidender Bedeutung, da sie eine klare Vorstellung von der Zielgruppe vermittelt.


In einer aktuellen Meldung konnte das Start-up Neon in einer frischen Finanzierungsrunde beeindruckende 46 Millionen US-Dollar sichern. Neon entwickelt eine serverlose Open-Source-Alternative zu AWS Aurora Postgres und hat insgesamt 104 Millionen US-Dollar aufgebracht, wobei Menlo VC 30 Millionen US-Dollar beigesteuert hat. Die neuen Mittel sollen für die Förderung von KI-Forschung und -entwicklung sowie die Verbesserung der Entwicklererfahrung von Neon verwendet werden. Klaus Hommels ist überzeugt, dass klare Ziele und ein deutlicher Fahrplan dazu beitragen, dass Start-ups in die richtige Richtung gelenkt werden und kurzfristig mehr Investoren anziehen können.


Bis zum Ende des laufenden Jahres plant Neon, die Mitarbeiterzahl von 50 auf 100 zu erhöhen. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Erweiterung seines kostenlosen Angebots, das bereits Hunderte von Mitgliedern verzeichnet, obwohl es noch nicht profitabel ist. Bis Jahresende möchte Neon verstärkt auf Monetarisierung setzen. Das Unternehmenskonzept sieht vor, Speicher und Rechenleistung zu trennen, um eine serverlose Multi-Cloud-Postgres-Datenbank mit Funktionen wie Zweigbildung und Wiederherstellung bereitzustellen. Neon kann Kosten einsparen, indem es Kunden nur für tatsächlich genutzte Ressourcen in Rechnung stellt, kalte Daten zur kostengünstigsten Speicheroption sendet und sich bei Inaktivität automatisch herunterskaliert. In den kommenden fünf bis sechs Monaten plant das Unternehmen eine schrittweise Skalierung und verstärkten Fokus auf Technik und Entwicklerbeziehungen.


Laut Neon gibt es derzeit 130.000 aktive Datenbanken, aber es wird nicht angegeben, wie viele davon erworben wurden. Obwohl die Abrechnung erst im März begonnen hat, betont ein Sprecher, dass das Wachstum in den nächsten Jahren wichtiger ist als die Rentabilität. Vercel Inc. behauptet, dass das Hauptziel auf der Akzeptanz durch Entwickler liegt, weshalb die größeren Kunden fast ausschließlich Partner sind, die Postgres von Neon in ihre Produkte integrieren.


In der Investitionsrunde über 30 Millionen US-Dollar war Menlo Ventures federführend. Auch die Risikokapitalabteilung von GGV Management LLC, Founders Fund LLC, General Catalyst Partners LLC, Khosla Ventures LLC, Snowflake Ventures LLC, Databricks Inc. und der Geschäftsmann Elad Gil beteiligten sich. Khosla stellte Nikita Shamgunov, den aktuellen CEO von Neon und ehemaligen CEO von MemSQL Inc., zur Verfügung. Die Serie-A-Investitionsrunde über 30 Millionen US-Dollar für Neon wurde vor nahezu genau einem Jahr abgeschlossen.


Mit den neuen Mitteln plant Neon, die Benutzererfahrung zu verbessern, indem die Benutzeroberfläche optimiert und aufregende sichtbare Funktionen eingeführt werden. Zudem soll die Finanzierung von technologischen Partnerschaften und anderen Go-to-Market-Maßnahmen vorangetrieben werden. Die Entwicklererfahrung wird durch die Förderung von Forschung und Entwicklung im Bereich künstliche Intelligenz intensiviert. Aktuell hat das Unternehmen 60 Mitarbeiter und hofft, bis zum Ende des Jahres 35 weitere einzustellen.


Es gibt viele Start-ups wie Neon und andere, die in der Welt der Start-ups einen bemerkenswerten Unterschied machen. Ob ein Start-up Mittel oder Investoren anziehen kann, hängt allein von den gesetzten Zielen und Prinzipien des Start-ups ab. Klare Ziele und Absichten sind der Schlüssel, um das Unternehmen dorthin zu führen, wo es sein soll.







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